Use Cases.

Corial wurde für Teams entwickelt, die komplexe Rohstoffe und Spezialinhaltsstoffe vertreiben — ob als Lieferant, Distributor oder freier Handelsvertreter.

CRM für Biotech-Startups

Sie vermarkten einen neuartigen Rohstoff mit einem kleinen Team. Jedes Kundengespräch ist Gold wert. Hören Sie auf, es an Tabellen und E-Mail-Threads zu verlieren.

CRM für Rohstoff- und Chemiehändler

Sie vertreten zehn Auftraggeber, betreuen zweihundert Kunden und tracken dreihundert aktive Evaluierungen. Kein generisches CRM wurde dafür gebaut. Corial schon.

CRM für Rohstoffvertriebsteams

Ihre Vertriebszyklen dauern 18 Monate. Ihre Einkäufer verteilen sich auf fünf Abteilungen. Ihr Wettbewerbswissen steckt in Sprachmemos. Corial wurde genau dafür gebaut.

CRM für lange Vertriebszyklen

Wenn Deals 12 bis 24 Monate dauern, ist das größte Risiko nicht der Verlust an einen Wettbewerber. Es ist der Verlust des Überblicks.

CRM für Rohstofflieferanten

Einen Rohstoff in die Formulierung eines Kunden zu bringen dauert Jahre, nicht Wochen. Ihr CRM sollte den gesamten Weg verfolgen. Vom ersten Muster bis zum langfristigen Liefervertrag.

CRM für freie Rohstoff-Handelsvertreter

Sie vertreten acht Auftraggeber, betreuen 150 Kundenbeziehungen und arbeiten allein. Das Letzte, was Sie brauchen, ist ein CRM, das drei Stunden Admin pro Woche kostet. Corial braucht eine Sprachnotiz.

CRM für kleine Vertriebsteams

Sie haben 3-10 Vertriebsmitarbeiter und kein dediziertes Sales Ops. Sie brauchen ein CRM, das sich selbst managt.

CRM für den Spezialchemikalien-Vertrieb

Ihre Produkte sind technisch anspruchsvoll. Ihre Vertriebszyklen sind lang. Ihre Kundenbeziehungen erstrecken sich über Abteilungen. Ihr CRM sollte das alles verstehen.

CRM für technischen Vertrieb

Ihre Gespräche drehen sich um Emulsionsstabilität. Nicht nur um Preise. Ihr CRM sollte den Unterschied kennen.

Schluss mit Beziehungen, die durchs Raster fallen

Schließen Sie sich den Rohstoffunternehmen an, die Corial bereits nutzen. Jedes Gespräch erfasst, jedes Projekt im Blick, kein Follow-up vergessen.

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