Das CRM-Problem im Rohstoffhandel

Jedes CRM auf dem Markt wurde für ein Unternehmen entwickelt, das eigene Produkte verkauft. Das Datenmodell setzt eine Produktlinie, ein Vertriebsteam und eine lineare Pipeline voraus. Distributoren arbeiten in einer fundamental anderen Welt: mehrere Auftraggeber, mehrere Produktkategorien und Kundenbeziehungen, die alle gleichzeitig alle umspannen.

Das Ergebnis: Die meisten Distributoren führen ihr Geschäft aus Tabellen, E-Mail-Ordnern und dem Gedächtnis erfahrener Vertriebsmitarbeiter. Das funktioniert, bis es nicht mehr funktioniert. Bis ein Key-Account-Manager geht, ein Auftraggeber Daten verlangt, die Sie nicht liefern können, oder ein Wettbewerbs-Distributor mit besserer Transparenz das Geschäft gewinnt, das Sie hätten abschließen müssen.

Distributoren mit mehr als 10 Auftraggebern managen typischerweise 300 bis 500 aktive Evaluierungen gleichzeitig. Ohne systematisches Tracking zeigen Branchendaten, dass 20 bis 30 % der Evaluierungen lautlos stagnieren. Nicht weil der Kunde das Interesse verloren hat, sondern weil niemand nachgehakt hat.

Warum Corial für den Rohstoffhandel funktioniert

Das Datenmodell von Corial unterstützt nativ Multi-Auftraggeber-Distribution. Jedes Projekt verknüpft einen Kunden-Account, ein spezifisches Produkt (von beliebigem Auftraggeber) und eine Applikation. Sie können Ihre Pipeline nach Auftraggeber, Produktkategorie, Vertriebsgebiet oder Stufe filtern und erhalten eine saubere Übersicht über alle, ohne Datenmanipulation.

Die Eingabemethode spielt ebenfalls eine Rolle. Distributionsvertrieb ist schnell: Messen, Werksbesuche, Telefonanrufe von unterwegs. Sprachnotizen nach jeder Interaktion geben Corial den nötigen Kontext. Bis Sie wieder am Schreibtisch sind, ist die Pipeline bereits aktualisiert.